„Neubeginn ist erst der Anfang“

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Alle, die nicht nach oben, sondern nach vorne wollen, sind hier richtig.

Hi, ich bin Anastasia,

ich könnte jetzt seitenweise erzählen, dass ich toll, witzig und engagiert bin. Dass ich es „geschafft“ habe, obwohl nur wenige daran geglaubt haben. Schließlich habe ich alle Merkmale eines zur Randgruppe gehörenden Menschen mitgenommen: Weiblich, Ausländerin und auch noch behindert.Doch am Ende des Tages zählt all das nicht, wenn wir uns auf den Kern unserer zahlreichen Fragen fokussieren, die uns pur, so ganz ohne äußere Erscheinungen mal im Regen, mal in der Sonne stehen lassen. Wohinter verstecken wir uns dann? Etwa hinter der Haarfarbe?Irgendwann habe ich meine „Randgruppenthemen“ abgearbeitet und stellte fest, das alles war und ist nicht der Grund für meine Zweifel, für meine Fragen gewesen. „Worum geht es also dann?!“
Hier geht's zu meiner kompletten Geschichte.

Mein Newsletter

In diesem Newsletter werde ich dich weder durch die Häufigkeit nerven, noch werde ich dir die “5 Tips für ein besseres Leben” schicken. Er ist eher als eine besondere Art der Begegnung zu verstehen, in der ich mich für dich öffne und dich an meinen Gedanken teilhaben lasse. Ich werde dir amüsante Geschichten aus dem Leben erzählen und dich an meinen Erkenntnissen und Lösungsideen für Herausforderungen teilhaben lassen.

Die Themen sind bunt, sie beinhalten Text, Ton und Video.  Und doch verbindet sie alles eins: Der Mut, dem Erlebten mal neue Blickwinkel zu schenken und die Bereitschaft sich dem Neubeginn zu widmen. (Bitte abonniere achtsam, denn ich möchte es vermeiden für den Papierkorb zu schreiben.)

Kostenlose Inspiration für dich

Früher, als ich ignorante Menschen angezogen habe, war es „logisch“, weil ich ja schließlich behindert bin. Ich fühlte immer, es ist nicht NUR die Gesellschaft, es hat auch etwas damit zu tun, in welcher Schublade ICH gerne sitze (weil ich das Andere nicht kenne). 

Ich habe viele Jahre mit Depression, Melancholie und Tränen verbracht. Ich war wie eine Raubkatze im Käfig, wusste nicht wohin mit mir. Bis ich verstand: Oh, die Käfigtür ist ja gar nicht abgeschlossen?! Ich kann einfach raus?! Okay… Nun beginnt aber die wirkliche Ironie.

Ich ging raus. Ich veränderte ALLES in meinem Leben. Ich arbeite ehrlicher, ich spreche immer nur das aus, was ich wirklich meine, ich tue viel dafür, um energetisch oben zu sein. Inzwischen bin ich richtig glücklich. Schön oder? 

Nun kommen andere Stimmen und „Vorwürfe“: Ich bin erfolgreich = weil ich behindert bin. Ich bin glücklich = weil ich mich von meinem echten Dasein dissoziiere. Menschen suchen meine Nähe, hören mir zu = weil sie nichts falsch machen wollen, weil ich ja behindert bin. Ich fühle mich schön = klar, weil ich behindert bin, habe ich „immerhin“ ein hübsches Gesicht. 

Ich bin eine Frau. 

Eine wilde, wahnsinnige, coole Frau. Ich passe in keine der vorhandenen Schubladen. Will ich auch nicht. Wer versucht mich einzusperren, gibt mich freiwillig wieder frei. 

Weil ich innerlich frei bin. (Isso!)

Gestern habe ich ein wunderschönes Shooting mit @jfspro im Wald gehabt. Ich fühlte mich schön. Mystisch. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. So darf das sein. So möchte ich sein.
Früher, als ich ignorante Menschen angezogen habe, war es „logisch“, weil ich ja schließlich behindert bin. Ich fühlte immer, es ist nicht NUR die Gesellschaft, es hat auch etwas damit zu tun, in welcher Schublade ICH gerne sitze (weil ich das Andere nicht kenne). Ich habe viele Jahre mit Depression, Melancholie und Tränen verbracht. Ich war wie eine Raubkatze im Käfig, wusste nicht wohin mit mir. Bis ich verstand: Oh, die Käfigtür ist ja gar nicht abgeschlossen?! Ich kann einfach raus?! Okay… Nun beginnt aber die wirkliche Ironie. Ich ging raus. Ich veränderte ALLES in meinem Leben. Ich arbeite ehrlicher, ich spreche immer nur das aus, was ich wirklich meine, ich tue viel dafür, um energetisch oben zu sein. Inzwischen bin ich richtig glücklich. Schön oder? Nun kommen andere Stimmen und „Vorwürfe“: Ich bin erfolgreich = weil ich behindert bin. Ich bin glücklich = weil ich mich von meinem echten Dasein dissoziiere. Menschen suchen meine Nähe, hören mir zu = weil sie nichts falsch machen wollen, weil ich ja behindert bin. Ich fühle mich schön = klar, weil ich behindert bin, habe ich „immerhin“ ein hübsches Gesicht. Ich bin eine Frau. Eine wilde, wahnsinnige, coole Frau. Ich passe in keine der vorhandenen Schubladen. Will ich auch nicht. Wer versucht mich einzusperren, gibt mich freiwillig wieder frei. Weil ich innerlich frei bin. (Isso!) Gestern habe ich ein wunderschönes Shooting mit @jfspro im Wald gehabt. Ich fühlte mich schön. Mystisch. Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. So darf das sein. So möchte ich sein.