Office inklusive: #findingproductivity

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Gemeinsam mit Microsoft Deutschland widme ich mich seit einigen Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ und begebe mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren?
Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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Ich starre seit Stunden auf einen weißen Bildschirm. Es ist genauso leer wie mein Kopf. Wenn man ein Geräusch hören könnte, wäre es ein leises Meeresrauschen. Aber heute ist die Deadline und es muss etwas passieren.

Sofort!
Eigentlich.

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Office inklusive: Die Sache mit der Inspiration

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Gemeinsam mit Microsoft Deutschland widme ich mich seit einigen Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ widmen und begebe mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren? Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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„Erzähl mir was!“, sage ich zu meiner Begleitung. Eigentlich ist mir gar nicht nach neuen Geschichten zumute, aber ich befinde mich seit Tagen in einem Inspirationsloch und hoffe auf neue Ideen. Es bleibt leider aus, weil ich all‘ die Erzählungen schon kenne, weil wir all‘ das schon zig Mal durchgesprochen haben.
Nach der Verabredung gehe ich demotiviert ans Wasser, kaufe mir einen Eiskaffee und starre wie verrückt auf die Enten. Irgendwann kommt sie schon, die Inspiration…

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Office inklusive: Durch nichts aufzuhalten

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Gemeinsam mit Microsoft Deutschland werde ich mich in den kommenden Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ widmen und mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung begeben. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren? Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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„Können wir lieber skypen? Ich komme heute nicht vor die Tür, der Rollstuhl fährt nur noch im Kreis. Vielleicht hüpft der auch gleich aus dem Fenster, das weiß man bei dem nie.“, tippe ich schnell auf Whatsapp an meine Geschäftspartnerin von inkluWAS.
„Na klar! Ich kann dann nebenbei kochen, passt mir auch ganz gut.“, schreibt sie zurück.

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Petit Bonheur: Das kleine Glück

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Schon viel zu lange habe ich euch kein Café oder Restaurant vorgestellt. Ich mag es eigentlich einfach, unkompliziert und nicht so teuer. Aber ich glaube, das findet jeder selbst… Deshalb präsentiere ich euch gern ‚außergewöhnliche‘ Locations, die mir manchmal begegnen.

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Office Inklusive: Digitale Teilhabe in Zeiten der Inklusion

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Gemeinsam mit Microsoft Deutschland werde ich mich in den kommenden Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ widmen und mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung begeben. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren? Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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Wir haben das Jahr 2016 und inzwischen müsste jeder wissen, was mit dem Wort „Inklusion“ gemeint ist. Zumindest hat es jeder schon einmal gehört, auch wenn es begleitet mit einem genervten Stöhnen war: „Inklusion ist so teuer! Und wahrscheinlich ist es sowieso nicht machbar. Ein schöner Gedanke, eine nette Idee, aber…“

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Leben mit Assistenz – so generell.

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„Wie flirtet ein Leprakranker?“, sagte sie, und kann vor Lachen kaum sprechen. Ich kann vor Lachen nicht raten und zeige mit den Händen, dass ich keine Ahnung habe. „Er wirft ein Auge auf sie!!!“, löst sie auf und wir beide kriegen uns vor Lachen nicht ein. Ein Witz nach dem nächsten folgt, die Augen tränen, der Bauch schmerzt.
Dann klingelt mein Telefon. An der Nummer erkenne ich, dass es ein langes Gespräch sein wird und das Lachen ist aus meinem Gesicht verschwunden. Ich sage: „Machst du mal bitte die Tür zu?“, und erkläre nicht warum. Das muss sie nicht wissen, auch nicht wer anruft.

Es ist nicht einfach eine persönliche Assistentin zu sein.

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Die behinderte Bachelorette

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Heute Abend beginnt die gefühlt achtundfünfzigste Staffel der verzweifelten Singles, die krampfhaft versuchen ihr Singleleben zu beenden oder zumindest endlich Sex zu haben. Im Fernsehen. Ich spreche von dem Casting für die nächste Dschungelcamp-Staffel: „Der Bachelor“

Während das Netz sich über die Bewerberinnen beschwert, sich über die Karinas und Julias lustig macht, deren Outfits beurteilt und die Worte in deren großen Mündern umdreht, sitze ich still und grinsend da und schweife in meiner Fantasie ab. Nein, nicht wie ihr jetzt denkt. Der Bachelor, der arme Junge, der ist so gar nicht mein Typ – den könntet ihr mir nackt aufs Bett legen und ich würde ihm nur zärtlich über den Kopf streicheln. Aber eher wie eine Schwester.

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