Information ist Energie. Bei jeder Weitergabe wird sie immer mehr.

Lesen

TAZ – „Es war mir alles zu wenig“

Ich dachte früher immer, alle Familien sind am Ende in der Summe gleich unglücklich. Inzwischen glaube ich, dass es für manche Menschen tiefer hinab geht als für andere.

Ich glaube, dass es Zeit braucht. Man kann sich nicht auf eine Brücke stellen und einfach springen. Manchmal muss man auch die Treppe ins Wasser nehmen. Dann steckt man erst einmal den kleinen Zeh ins Wasser, dann den halben Fuß. Und dann braucht man schon einen halben Tag, um sich von der Temperatur zu erholen. Das zu akzeptieren, fällt mir persönlich schwer, weil ich eine sehr schnelle Person bin. Wenn ich spüre, ich bin traurig, will ich das weg haben, ich will morgen glücklich sein.”

Zum Artikel

femtastics – Wie kann ein Neuanfang in Krisenzeiten gelingen?

“Manchen Menschen gelingt es besser, alte Blätter von sich fallen zu lassen und sich für den Frühling bereit zu machen. Andere halten krampfhaft an alten Dingen fest und weigern sich, Dinge loszulassen, aus denen sie schon längst herausgewachsen sind und die vielleicht ihre Persönlichkeit gar nicht mehr unterstützen. Jede*r kennt vermutlich Menschen, die im Kindlichen verharren und sich partout weigern, diese alten Verhaltensmuster abzulegen. Aber darum geht es bei Neuanfängen: die alte Idee vom Leben hinter sich lassen und zu schauen, wie sich das weiße Blatt Papier füllen lässt.”

Zum Artikel

Portresie de femme – Freiheitsfall

“Die Devise? Krise. Unser Alleinstellungsmerkmal sind unsere Krisen, die Wunden, die wir aus jedem Kampf davongetragen haben. Manche Wunden müssen wieder aufreißen. Andere werden mit Tränen gefüllt und wieder welche verbinden uns miteinander. Doch sie alle heilen. Früher oder später. Und machen uns zu den Menschen, die wir sind.“

Zum Artikel

Hören

Handelsblatt „Mindshift-Podcast“ – Du bist in einer Krise. Herzlichen Glückwunsch. Jetzt wird alles gut!

„Eine Krise im im Grunde genommen die Stimme der Seele, die sagt: Ich bin hier falsch! Die fragt: Warum muss ich diese Arbeit machen, warum muss ich mit diesen Menschen zusammenarbeiten? Mir ist langweilig!“ – sagt Anastasia Umrik.

Egal, aus welchen Gründen es für Arbeitnehmer oder in deren Unternehmen gerade bergab geht: Es gibt immer auch positive Seiten einer Krise. Und Anastasia weiß worüber sie redet: Seit sie beinahe auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, hat sie ihr Berufsleben noch mal komplett umgekrempelt und ist heute ihre eigene Chefin.

Zum Podcast

„Mehr Rock auf die Bühne“ – Warum wir manchmal die Bühne verlassen müssen, um glücklich zu werden

Schon als Kind wollte Anastasia Umrik immer auf einer Bühne stehen. Niemand traute ihr das zu. Doch Anastasia schaffte es. Sie initiierte das Fotoprojekt „anderStark – Stärke braucht keine Muskeln“ und gründete das Designlabel „inkluWAS“.

Ihr Ziel: Den Blick auf Frauen mit Behinderung verändern. Das brachte ihr enorme mediale Aufmerksamkeit, Reichweite, Applaus. Doch sie verließ die Bühne. Versank in einer Krise. „Was passiert eigentlich, wenn wir glücklich werden? Was passiert dann?“

Mit diesen Fragen beschäftigt sich Anastasia Umrik heute. Anastasia ist Coach, Rednerin und Autorin. Sie zwingt uns im besten Sinne, anders auf Dinge zu schauen und verwendet dabei eine Sprache, die berührt und zum Denken anregt. Wir reden im Podcast über ihren Weg runter von der Bühne, rein in die Krise und wieder raus. Wir reden über die Zweifel, die Trauer, vor allem aber über die Freude, das zu tun, was die wahre Bestimmung ist.

Zum Podcast

„Katja Konkret am Mimimimittwoch“ – Krise? Glückwunsch!

Anastasia Umrik trotzt ihrem Muskelschwund mit unbändigem Lebenswillen und Schaffenskraft. Krisen sind für sie ein Motor.

Zum Podcast