Das Leben ist eigen.

Es mutet uns Schicksalsschläge zu. Es lässt Träume und Pläne wie Seifenblasen zerplatzen. Du gibst alles und bekommst – nichts. Ist das fair? Nein. Aber es passiert. Es zieht dir den Boden unter den Füßen weg, du stolperst. Aber nur weil du stolperst, fällst du nicht. Und selbst wenn du fällst, bist du noch lange nicht am Ende. Im Gegenteil. 

Es muss nicht immer der „freie Fall“ sein, es müssen nicht immer alle Gebäude einstürzen, um sich einzugestehen: „Irgendwie habe ich mich verrannt. Ich glaube, so wie bisher möchte ich gar nicht weitermachen!“

Genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, alles in deinem Leben auf Neubeginn zu stellen: deine Freundschaften, deine Beziehungen, deine Arbeit, deine eigenen Handlungen.

Doch wo anfangen? Mit dem Job, der Wohnung, der Beziehung oder doch lieber erstmal nur Yoga und Meditation? Vielleicht wird es dann von allein alles besser – so etwas wie Magie soll es ja geben. Und überhaupt, dem einen Kollegen geht es auch nicht gut und er stellt sich ja auch nicht so an! Chaka – weitermachen!

Einmal Badewanne, einmal in die Natur, einmal ausschlafen. Bitte, dann muss das jetzt aber auch laufen!

Doch es will einfach nicht besser werden.

Und so geht die Spirale abwärts. Langsam. So langsam, dass man genug Zeit hat sich daran zu gewöhnen. Irgendwann glaubt man selbst, dass es normal ist träge, unsicher, „im Nebel“ zu sein. Wir glauben wir irgendwann selbst, dass es völlig okay ist einen nicht präsenten, mürrischen Partner*in neben uns zu haben, einen Job, bei dem wir uns überwiegend fragen: „Fuck, was mache ich hier eigentlich?!“, oder wir gar nicht bemerken, wie wir uns täglich selbst einreden nicht „gut genug“ zu sein.

Weil es fast allen Menschen in unserer Umgebung so geht, verfestigt sich der Gedanke, dass es scheinbar zum Leben eines Erwachsenen gehört!

Wir alle haben schon viele Bücher zu dem Thema gelesen, YouTube-Videos geschaut, Podcasts gehört. Währenddessen scheint es besser zu werden, doch dann kippt es wieder… Es klappt nicht. Wir scheitern. 

Das alles hat sich nicht bewährt – sonst wären wir doch nicht hier, wo wir nun mal sind.

Worum geht es also dann?!

Ich habe viele Jahre für mich selbst geforscht, wollte doch immer verstehen: Worum geht es hier???

Meine Antwort lautet:

Es geht um die Erweiterung des Bewusstseins. Es geht um die Meisterung der Zwischenräume, der Übergangszeit. In dem Chaos von heute steckt die höhere Ordnung von morgen. 


Am 15. April 2022 findet eine digitale Lesung meines Buches statt und ein Impuls-Talk über das, was es in einem persönlichen Wandel besonders braucht. 

Es geht um das Ankommen im Jetzt und den Mut für den Neubeginn.

Geht’s los? Ich mein’ – worauf warten?

Der Wandel kommt so oder so!

Ich freue mich auf unsere Begegnung am 15. April um 19:30 Uhr.

Tickets gibt es HIER!

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