Author Archiv: Anastasia Umrik

Was ich von dem Tod über das Leben lernte

Ich bekam schon öfter die Anfrage, ich könne doch mal wieder über den Tod sprechen. Auch darüber, was mir vor 5 Jahren passiert ist. Ich habe bereits einen TEDxTalk über ‚die Begegnung mit dem Tod‘ gehalten. Aber gern nutze ich heute die Gelegenheit, es noch einmal zu tun – nur dieses Mal aus einer anderen […]

Die streikenden Arme

Die letzten Tage, gar Wochen, war ich verzweifelt. Ich dachte, dass ich schon wieder an meine körperlichen Grenzen komme. Und somit auch an meine mentalen. Ich dachte, es geht schon wieder nichts, und ich werde schon wieder gebremst. Von meinem Körper. Vom Leben. Und ich darf diesem Zustand mal wieder hilflos zuschauen. Ich erzähle dir, […]

Du bist nicht müde, sondern gelangweilt. Das Leben ist nicht zu viel – es ist viel zu wenig.

Ich hoffe, dass du jetzt sehr wach bist und mir gut folgen kannst. Denn das was ich dir heute sage, erfordert einen wachen Geist. Ich weiß, dass du in letzter Zeit oft müde bist und höchstwahrscheinlich schon den Urlaub gebucht hast. Oder du hast eine enorme Sehnsucht nach etwas Auszeit. Wahrscheinlich bist du genauso müde […]

Neujahrestext 2021 – kein Rückblick

Hallo du lieber Mensch da draußen! Ich danke dir, dass wir uns jetzt gerade in diesem Text begegnen können und du meine Worten liest. Ich möchte dir zunächst ein wunderbares neues Jahr wünschen! Ich wünsche dir, dass dein Gesicht sich gerade zu einem hübschen Lächeln wandelt und dein Bauch vor Freude zumindest einwenig tanzt. Ich […]

Freiheit und Scham: Eine Entscheidung stand aus

Wenn ich meine Augen schließe, drei Mal ein und ausatme, weiß ich die Antwort auf alle meine Fragen. Ich spüre sie in meinem Bauch und in meinem Herzen, dort, wo es keine Hüllen und keine Masken braucht, dort wo die Wahrhaftigkeit herrscht. Sie breitet sich in meinem Körper aus und fühlt sich gut an, so […]

Der Boden unter den Füßen

Groß zu denken wird niemandem beigebracht, klein zu sein und es zu bleiben, das dagegen schon. Auch mich versuchten einige in eine Schublade zu pressen, versuchten sie zu schließen, mich leise zu kriegen. Sie ahnten nicht, dass es unmöglich ist, dass ich Kommoden einfach nicht mag. Für mich ist Mut nicht das Fehlen von Angst, […]