„Fuck it!“ – sagte Romy immer.

Ich stehe am Waschbecken meines Badezimmers, putze mir die Zähne und betrachte mich im Spiegel. Ich sehe immer noch recht frisch aus, obwohl es schon spät ist: 02:17 zeigt die Uhr an. Der Blick ist klar, nur der Eyeliner ist etwas verschmiert, die Lippen vom Rotwein etwas bläulich und das Rot vom Lippenstift ist wahrscheinlich auf seinem Mund oder auf dem Strohhalm geblieben.
Romy sitzt auf dem Klodeckel und beobachtet mich. Ich sehe an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie am Liebsten fragen würde: „Wer ist das? Was macht er? Was kann er?“

Weiterlesen