Gabrielle – (k)eine ganz normale Liebe

„Ich bin einer von euch.
Manchmal fühle ich mich mies,
ich rauche Shit, trinke Bier,
ich mache Musik mit Pierre.
Aber ich denk an die Karriere.
Ich bin ein Sänger, ein populär.“

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Tschebull – Levantehaus

Ganz oft denke ich an kühlen, verregneten Abenden:
„Ja, ich würde heute Abend schon gern ausgehen, aber ich bin soooo durchgefroren, ich will nicht weit fahren müssen…“, und – zack! – habe ich das Tschebull entdeckt. Meine Rettung des Winters 2015 / 2016.

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Café Brooks

Ich erinnere mich nicht mehr, wer mir das Café empfohlen hat. Ich erinnere mich nur an mein Gefühl, als ich das Café zum ersten Mal betrat: „Sprachlos.“

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Filmemfehlung: Dora

„Bist du eigentlich eine behinderte Schwangere oder eine schwangere Behinderte?“, fragt der Typ.

Sie wollen einen Dreier. Mit einer Schwangeren. Mit einer Frau, die eine geistige Behinderung hat und schwanger ist. Von einem Unbekannten, der nicht viel redet und wenig Tabus hat.

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#findingproductivity

Ja, ich habe meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht, um danach endlich studieren zu können. Die erzwungene Zeit an einer „Sonderschule“ (’schuldigung: „Schule für Körperbehinderte“) hat mir viele Steine in den Weg gelegt und ich wollte allen endlich beweisen, wie schlau ich doch wirklich bin.

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Lisa

Als Lisa in mein Leben trat, war ich mitten in einer Krise. Selbstfindung im höchsten Maße: Neuer Abschnitt im Beruf, neue Liebe, neue Lieblingsfarben und die Entdeckung der leichten Melancholie.

Lisa lachte immer. Dabei warf sie ihren Kopf nach hinten und zog ihre schmalen Schultern etwas hoch. Sie war meine neue Assistentin und ich war ihr erster Job nach einer schwierigen Zeit. Lisa war zu dem Zeitpunkt 28 Jahre alt und wunderschön. Sie überlebte Krebs und ich spürte ihre große Lust am Leben. „Anastasia, ich bin gestern einmal um die Alster gejoggt und war danach nicht aus der Puste! Yay, ich bin wieder da!“ Nichts konnte Lisa bremsen. GAR nichts.

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