Digital Detox – so offline es geht

Ich sitze in einem meiner Lieblingscafés „Koppel 66“ und trinke schon den zweiten Cappuccino, während ich auf meine Freundin warte. Ich bin ausnahmsweise viel zu früh da, was mich sogar selbst überrascht, weil es so gut wie nie vorkommt. Ich habe Zeit…

Neugierig gucke ich durch die Gegend, beobachte die anderen Besucher und lasse meine Gedanken schweifen. Hinten in der Ecke sitzt ein älterer Mann allein und beißt genüsslich in das gut duftende Croissant, das er vorher mit einer dicken Butterschicht beschmiert hat. „Oh ja, genau so hätte ich es auch gemacht!“, denke ich. „Gleich werde ich das Gleiche bestellen, mit einer extra Portion Marmelade dazu.“ Die Tür geht auf und ich werde aus meinen Gedanken herausgerissen.

Ich blicke zur Tür, zurück in das Jetzt geschmissen und sehe, dass an der Tür eine Frau steht, die ich zu meinen Facebook-Freunden zähle. Ich würde schon behaupten, dass wir uns kennen – irgendwie. Sie sieht mich auch. Online ist diese Frau sehr aktiv, kommentiert, liked, und verteilt viele Herzchen unter meinen Einträgen. Im echten Leben, so stellte sich in diesem Augenblick heraus, verteilte sie nichts, nicht einmal ein Lächeln. Fix unterbrach sie unseren Augenkontakt und eilte in das erste Stockwerk, ich blieb mit einem offenen Mund etwas ratlos sitzen.

Warum verhalten sich Menschen online oft so anders als in der Realität?

***

Klick hier, klick da… ach guck, ein neuer Eintrag auf der Pinnwand… huch, ganze 180 Likes für mein letztes Posting darüber, dass ich über tausend Facebook Freunde gelöscht habe. Ach Mensch, die Freundin hat aber auch immer gute Artikel zu lesen parat… Klick, klick, klick… Nee, heute schaffe ich irgendwie nichts mehr. Morgen dann. Morgen schreibe ich sogar ganze fünf Seiten, wirklich. Ich stehe morgens früh auf und schreibe gleich los. Aber erst einmal poste ich „meine Laune des Tages“ als lustiges GIF – das feiern meine Facebook-Freunde immer so, das ist lustig. Und dann beantworte ich mal alle Kommentare, das sind gar nicht mal so wenige, und dann alle Mails. Ach und SMS. Und überhaupt leide ich oft am ‚kreatief‘ und sollte vielleicht einfach auf bessere Tage warten. Bis dahin… klick, klick, klick… bloß nicht mit sich selbst befassen, bloß nicht in die Tiefe gehe. Und Langeweile ist fatal, da muss ich mich ja auseinander setzen. Vielleicht installiere ich mir einfach Tinder – dann kann ich wischen, wischen, wischen…

Müde lege ich mich gegen Mitternacht hin. Nichts habe ich geschafft, absolut nichts. Die ToDo-Liste ist noch immer voll und die Ideen irgendwie da und irgendwie auch nicht. Morgen mache ich alles fertig, denke ich, und nehme es mir ganz fix vor endlich mit dem dumpfen Geklicke aufzuhören. Das ungefilterte Konsumieren im Internet macht mich weder glücklich noch produktiv, im Gegenteil – der Kopf dröhnt, ich bin ständig erschöpft und habe immer weniger einen Sinn für das Jetzt.

Mein Handy ist für mich mein Werkzeug des Alltages. Damit organisiere ich komplett alles: Meine Termine, meine Arbeit, meine persönlichen Assistentinnen, meine Verabredungen mit Freunden. Damit sage ich jemandem, dass ich ihn / sie vermisse und ich lasse meiner Poesie über SMS freien Lauf. Selbst das Einkaufen mache ich gern online. Ein Smartphone ist nun mal sehr praktisch, barrierefrei, schnell und kompakt ist alles organisiert. Und dann, so möchte man meinen, kann man ja entspannt arbeiten und das Leben genießen. Leider nicht, denn da sind diese Sozialen Medien, wie Facebook, Instagram, Twitter, Xing… und überall bin ich präsent, überall bin ich aktiv. Hier ein Like, da ein Herz, da ein Smiley.

Mal ganz ehrlich, die Anderen sind ständig unterwegs, haben viele lachende, hübsche, glückliche Freunde, verdienen scheinbar gutes Geld in ihren hippen Bürogemeinschaften und abends gehen sie ständig etwas essen oder trinken. Sie sind nie einsam, selten traurig – und wenn, dann bekommen wir das in vollen Zügen mit. Wir leiden mit denen, wir haben Mitgefühl und versuchen sie zu trösten, insgeheim erleichtert über die Tatsache, dass sie doch auch mal normale Probleme haben. Solche von denen unser Alltag voll ist, so dass es schon peinlich wäre darüber zu berichten; zu viel hat man zu verlieren. Das Image, die Illusion, die Bewunderung um die eigene Person.

Aber WENN etwas Schönes passiert, ja, dann erzähle ich es ganz fix der virtuellen Gemeinschaft. Sollen sie doch sehen, dass auch ich mal schöne Abende erlebe und mein neues Kleid darf auch ruhig jeder sexy finden. Tja, das Leben der Anderen… und meins. Und meins hinterlässt bei den Anderen sicherlich auch ein negatives Gefühl, weil ich mich (natürlich) nie von den schwachen Seiten präsentiere, die sollen im Verborgenen bleiben.

Die Posts der Anderen machen uns manchmal neidisch, setzen uns unter Druck und hinterlassen ein Gefühl von einer großen Untätigkeit, Faulheit und vielleicht sogar Unfähigkeit.
Die Anderen posten bestimmt nie in ihren Jogginghosen auf dem mit Chips vollgekrümelten Sofa sitzend und sich einsam fühlend. Nee. Und sie aktualisieren bestimmt nicht zwanzig Mal pro Minute den eigenen Beitrag, um zu sehen, wie die Community denn meine, wie ich selbst finde, lustigen Gedanken findet.

Und plötzlich, obwohl man es nie so wollte und Menschen die es so handhaben ein bisschen dafür belächelt, wird jede Situation nach ihrem Likepotenzial abgecheckt. Die Natur, die dich beim Spaziergang bewegt hat, der erste Schnee, dein süßes Haustier, der Kuss mit deinem Partner. Aus deinen intimsten Erlebnissen, in Momenten, die nur dir gehört haben, darf die Welt nun teilhaben und dir über die Schulter schauen, seinen Senf dazu abgeben. Dich ermutigen oder zerstören, ganz wonach es denen gerade ist, und man liefert sich dem freiwillig aus.
Selbst wenn wir es gar nicht posten, allein der Gedanke daran, was unsere Community dazu wohl sagen würde, wie viele Likes es dafür wohl gegeben hätte, zerstört den Moment. Statt sich in dem Moment zu verlieren, haben wir uns von außen betrachtet. Dabei können gerade die kleinen Geheimnisse des Alltages, die nur dir ganz allein gehören, so viel Schönes bewirken, sich so viel intensiver in ihrer Schönheit ausbreiten. Und der Moment, in dem du leckeren Kuchen und schlechten Kaffee trinkst, gehört nur dir ganz allein. Es ist nämlich dein Geheimnis!

„Du bist das Ergebnis der fünf Leute, mit denen du dich umgibst.“, sagte mal Jim Rohn. Ich finde, er hat total Recht und jeder von uns sollte ganz genau darauf achten, welche Menschen uns umgeben – sofern wir das steuern können. Aber was ist mit unseren Onlinekontakten?

Ich hatte vor ein-zwei Jahren knapp 4.000 Freunde auf Facebook. Wie man sich vorstellen kann, kannte ich natürlich nicht alle persönlich – viele habe ich sogar in meiner Timeline nicht wahrgenommen. Aber sie haben dennoch alles von mir mitbekommen, gelesen, auch wenn im Stillen. So sprach mich mal ein junger Mann an, er würde mich ja von Facebook kennen und er habe das Gefühl, er würde von mir so viel wissen und mich schon gut kennen. Und ich wusste nicht einmal wie er heißt, geschweige denn wen ich nun löschen müsste… Das war strange!

Ein anderes skurriles Beispiel von neulich: Ich schaute auf Instagram ziellos herum, scrollte auf und ab und kam eher durch Zufall auf die Seite auf der man sieht, welche Bilder die Abonnierten liken. Dabei fiel mir ein Mann auf, von dem ich eigentlich sehr viel gehalten und dem ich eigentlich guten Geschmack nachgesagt habe, dass er total ’seltsames Zeug‘ anklickte: Sonnenunter- und Sonnenaufgänge, schnelle Autos und Frauen, mit langen Fingernägeln, die ’n Tick zu lang im Sonnenstudio waren, alle sehr freizügig gekleidet. Seine Interessen schienen sich doch von meinen so sehr zu unterscheiden, was ich in der Realität aber so niemals geahnt hätte!
Meine Reaktion, nun… sagen wir mal: Ich war und bin sehr überrascht und kann seit dem nicht auf der begonnen Ebene mit ihm kommunizieren. Ständig muss ich an diese Bilder denken und sehe ihn durch seine Likes, in einem ganz anderen Licht. Denn jeder weiß, die Sachen die wir sehen, die uns umgeben und mit denen wir uns (in)direkt beschäftigen, beeinflussen unser Denken und unser Handeln.

Manchmal sagt ein Bild, dem wir ein Like schenken, mehr als ein paar Worte.

Vergeblich versuche ich den Augenkontakt in einem Café, in der Bahn oder an der langen Kasse im Supermarkt herzustellen. Dabei bin ich (meistens) so gern in Kontakt mit Menschen, möchte die Stimmung in den Augen deuten können und einen echten Händedruck oder eine Umarmung kann kein „Like“ dieser Welt ersetzen. Da sind wir uns doch einig, oder?!
Nur ein müdes Lächeln bekomme ich, wenn überhaupt. Eine Generation der Einsamen wächst heran, die sich Bestätigung durch Videos, Posts und krassen Erlebnissen einholt, nicht ahnend um die intensiven schönen Erlebnisse, die man zu zweit, und ganz ohne Likes, erleben kann – und sie für immer auf der Pinnwand im Herzen bleiben können.

Meine Erkenntnis der letzten zwei Wochen: Die Katzenvideos bekommen mehr Lächeln und Aufmerksamkeit, als die echten Menschen in der Umgebung!

„Das schaffst du eh nicht!“, sagt meine Freundin. „Du bist doch ständig online, der Punkt neben deinem Namen leuchtet immer grün. Außerdem… wie soll man dich denn dann erreichen?!“
„E-Mail? SMS…?“, antworte ich. So wie in alten guten Zeiten, damals, als es noch StudiVZ und ICQ gab, das war noch alles aufregend und cool. Heute bin ich manchmal so richtig erschöpft von dem ständig Onlinesein, von der permanenten Erreichbarkeit, von dem Aufblinken des Handys, von dem Gepiepe, von dem Bedürfnis meine Erlebnisse mit der ‚Community‘ zu teilen. Klar, ist es schön die Kommentare voller Liebe und Likes zu bekommen, sie erreichen mich tatsächlich manchmal mitten ins Herz, aber gleichzeitig…

Vor genau zwei Wochen habe ich mein privates Facebook-Konto deaktiviert. Und seit fast einem Jahr habe ich kein Whatsapp mehr. Und plötzlich habe ich so viel mehr Zeit! Als erstes habe ich meinen ganzen Papierkram strukturiert und die überflüssigen Fotos auf meinem Handy gelöscht – in dieser Zeit bekam ich keine einzige Nachricht, das wäre mit Facebook gar nicht denkbar gewesen. Und ich lese wieder mehr Bücher, habe mehr Zeit für die Inspiration im echten Leben und behalte die meisten meiner lustigen Erlebnisse einfach für mich. Und irgendwann packe ich sie alle geballt mal aus… und werde sie in einer Lesung präsentieren.

Vielleicht werde ich falsch verstanden. Ich bin keine Gegnerin der Digitalisierung! Ich liebe das Internet als Informationsquelle, Ort der Inspiration und der schnellen Kontakte.

Es muss auch nicht alle betreffen, aber ich gehöre zu den Menschen, die sich schnell in irgendwelchen Nichtigkeiten verlieren, die sich ablenken lassen und es teilweise währenddessen nicht merken. Ich möchte mehr von den echten Begegnungen, in denen man über Gefühle spricht und sie nicht per SMS schreibt, obwohl es einfacher ist. Ich möchte mehr „Geheimnisse der schönen Momente“ für mich behalten und wenn es mir nicht so gut geht, dann geht es sowieso niemanden etwas an.

Ich kann das wirklich nicht mehr ertragen, zum Einen die „Happy-life-motivation-posts“ zu lesen, die vermeintlich politischen Kommentare aller Besserwisser zu sehen und immer zu wissen, wer wo wann mit wem wie viel Eis isst.
Social Media macht uns zu Zeitreisende im Geiste: Wir sind nie im Moment, sondern bei dem was war oder bei dem was sein könnte. Das macht unglücklich!

Einen Mehrwert von dem ziellosen Geklicke habe ich vielleicht, wenn es hochkommt, ein Mal am Tag. Und dafür bin ich einen halben Tag online. Na, Prost Mahlzeit! So nicht.

Lasst mal wieder einen Kaffee zusammen trinken und uns dabei angucken.

Das, was ich gerade mache, ist mehr als nur „Digital Detox“. Es ist viel mehr der Weg zurück zu mir.

***

Facts (aus dem Buch „Digitaler Burnout“):

  • Wir drücken bis zu 88 x auf den Homebutton, davon 35 x nur um die Uhrzeit zu sehen, davon 53 x eine unterbrechende Interaktion. Und das alle 14-18 Minuten!
  • Nach jeder Unterbrechung braucht unser Gehirn 15 (!) Minuten, um wieder voll leistungsfähig zu sein. Bei jedem Blick auf das Handy wird die Uhr auf Null gesetzt.
  • Wer fokussiert ist und in irgendeine Aufgabe (ganz egal welche!) komplett eintaucht, der erlebt ein „Flow“-Gefühl. Das macht glücklich!
  • Forscher der Kent State University haben herausgefunden: Wer Anrufe oder Nachrichten ab und zu ignoriert ist glücklicher.
  • Die Vielfalt überfordert, es reicht nicht „nur Schlechtes“ wegzulassen. Man sollte als erstes für uns selbst festlegen, was „schlecht“ ist, das eigene Online-Verhalten überdenken und verändern, die Freundschaftslisten aussortieren, obwohl es viel Zeit zunächst in Anspruch nimmt.
  • Wir wollen alle geliebt werden. Und wir posten Dinge, um so Liebe und Bestätigung zu bekommen.
  • Menschen, die viel am Handy sind, sind ein schlechtes Beispiel für die Kinder. Noch schlimmer, als wenn man über rote Ampeln geht!

 

Tips:

  • Darauf achten, welche Beiträge und Bilder man anklickt und sie „faved“. Auf welchen Seiten man die Zeit verbringt. Am Ende glauben wir sonst, dass nur das die Realität ist, dass wir da sowieso nicht mithalten können. Und überhaupt: Denkt dran, dass alle auch nur mit Wasser kochen und morgens meistens schlecht aussehen.
  • Mails auf GAR keinen Fall am Morgen oder spät am Abend lesen. Bei negativen (oder vielen) Nachrichten kann der Tag oder die Nacht schrecklich werden. Lieber nur drei Mal am Tag zu bestimmten Uhrzeiten.
  • Handy-freie-Zeit einteilen und Handy-freie-Zonen schaffen: Ab 20 h kein Handy mehr in die Hand nehmen, das Schlafzimmer und das Sofa ist Handy-frei. Social Media nur auf einem unbequemen Stuhl checken und updaten.
  • Das Buch „Digitaler Burnout“ lesen.
  • Ein paar Hilfsapps testen, die uns im geregelten Online-Verhalten unterstützen. Ich finde die App „Forest“ ganz lustig.
  • Einfach mal testen: Was passiert eigentlich, wenn man in Ruhe ohne Außeneinfluss frühstückt oder am Abend isst? Kommen dann vielleicht mehr Ideen?
  • Sprecht über Gefühle – positive und negative – nur Gesicht zu Gesicht. Trefft euch, trinkt Kaffee und Wein, und legt doch mal dieses verdammte Ding weg. Außer wenn eure Mutter im Krankenhaus ist und ihr könntet einen wichtigen Anruf erhalten, dann kann man mal eine Ausnahme machen.
  • Einfach mal nichts tun und mal wieder in der Bahn aus dem Fenster schauen, im Café die Menschen beobachten, auf einer Parkbank die Natur betrachten, kleine Krankheiten (Heuschnupfen) aushalten und nichts darüber posten, das Glück allein ertragen. Gönne dir auch mal die Langeweile!
  • Nicht zu streng mit sich selbst sein. Wenn der „Flow“ mal ausbleibt, dann ist es vielleicht wirklich sinnvoll bestimmte Aufgaben auf den nächsten Tag zu verschieben. Ansonsten hilft mir auch sehr die „Pomodoro-Technik“:
  1. Aufgabe konkret festlegen
  2. Stoppuhr auf 25 Minuten stellen
  3. Sich nur der Aufgabe widmen, bis der Wecker klingelt
  4. Danach 5 Minuten Pause
  5. Nach 4-5 „Pomodori“ eine längere Pause von 15-20 Minuten machen
Anastasia Umrik

Anastasia Umrik

Bloggerin, Unternehmerin bei inkluWAS
Ich schreibe über das Leben. Ehrlich, humorvoll und überspitzt möchte ich in meinem Blog mutig sein und einen kleinen Einblick in meine Gedankenwelt geben. Dass ich im Rollstuhl sitzend schreibe, ist nur dann relevant, wenn man sich mit mir auf einen Kaffee treffen will und auf der Suche nach einer barrierefreien Location ist.
Anastasia Umrik

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WRK

5 Kommentare

  1. du bist das ergebnis der 5 leute, mit denen du dich umgibst. wunderbar!
    ich stelle mir übrigens die cafésituation in der koppel so vor, dass ich auf dich zukäme, und du nicht wüsstest, wer ich bin… aber dann würden wir uns kennenlernen! liebe grüße! anja

  2. Liebe Anastasia,

    was für ein wertvoller Betrag. Ich finde mich sehr in ihm wieder.

    „Im echten Leben, so stellte sich in diesem Augenblick heraus, verteilte sie nichts. Nicht einmal ein Lächeln.“

    Dieser Satz Haut rein und berührt mich sehr. Wie verstörend muss das gewesen sein. Und wie inkongruent wir Menschen sein können.

    Das Buch interessiert mich sehr.

    Danke für deine hilfreichen Tipps.

    Liebe Grüße
    Sabine

  3. Das ist ein Riesenthema! Und so schnell sind wir dabei, die bösen sozialen Medien zu verteufeln. Dabei geht es doch „nur“ darum, mit ihnen umgehen zu lernen!

    Einen Tipp hab ich noch – vor allem fürs Zusammensein mit Freunden: alle Handys kommen auf den Tisch und wer zuerst hingreift, der bezahlt die Getränke (oder so). Das macht Spaß und macht einem mal bewusst, wie oft wir schon ganz automatisch zum Handy greifen.
    Neben Forest (finde ich auch sehr, sehr lustig) nutze ich fürs Arbeiten am Rechner „Self Control“, eine App, die z.B. alle Websites offline schaltet außer der, die ich auf die Whitelist setze. Und die ist nicht so leicht auszutricksen – hab ich probiert 😉

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