Office inklusive: Durch nichts aufzuhalten

Gemeinsam mit Microsoft Deutschland werde ich mich in den kommenden Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ widmen und mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung begeben. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren? Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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„Können wir lieber skypen? Ich komme heute nicht vor die Tür, der Rollstuhl fährt nur noch im Kreis. Vielleicht hüpft der auch gleich aus dem Fenster, das weiß man bei dem nie.“, tippe ich schnell auf Whatsapp an meine Geschäftspartnerin von inkluWAS.
„Na klar! Ich kann dann nebenbei kochen, passt mir auch ganz gut.“, schreibt sie zurück.

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Office Inklusive: Digitale Teilhabe in Zeiten der Inklusion

Gemeinsam mit Microsoft Deutschland werde ich mich in den kommenden Wochen dem Begriff „Digitale Teilhabe“ widmen und mich auf die Suche nach neuen Potentialen von Teilhabe mit und durch Digitalisierung begeben. Wie kann man sein Netzwerk erweitern, produktiv von überall arbeiten oder mit moderner Technologie kreativ sein? Und was bedeutet eigentlich ein Internet ohne Barrieren? Mein Office ist bei dieser Suche übrigens inklusive und stets mobil dabei – denn ich blogge nicht nur vom Schreibtisch zu Hause, sondern auch von unterwegs, aus meinem Lieblingscafé oder eben dort, wo ich gerade bin.

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Wir haben das Jahr 2016 und inzwischen müsste jeder wissen, was mit dem Wort „Inklusion“ gemeint ist. Zumindest hat es jeder schon einmal gehört, auch wenn es begleitet mit einem genervten Stöhnen war: „Inklusion ist so teuer! Und wahrscheinlich ist es sowieso nicht machbar. Ein schöner Gedanke, eine nette Idee, aber…“

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#findingproductivity

Ja, ich habe meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau gemacht, um danach endlich studieren zu können. Die erzwungene Zeit an einer „Sonderschule“ (’schuldigung: „Schule für Körperbehinderte“) hat mir viele Steine in den Weg gelegt und ich wollte allen endlich beweisen, wie schlau ich doch wirklich bin.

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